Lewens Sonnenschutz-Systeme


Der bessere Rollladen ist aus Stoff

Fassadenmarkisen schmücken das Haus und senken Energiekosten

Ludwigslust/Amaberg (djd|wro) - Bei der Planung eines Hauses spielen die Sonne und die Ausrichtung der Fenster heute eine große Rolle. Sie können einen Beitrag leisten, um die Heizkosten im Winter und
in den Übergangszeiten zu senken. Denn Sonnen-strahlen, die durch die Fenster ins Haus fallen, tragen ihre Wärmelast in die Räume ein und heizen sie auf. Durch eine optimale Ausrichtung der Fensterflächen kann man diesen Effekt unterstützen. Was an kühlen und kalten Tagen erwünscht ist, hat jedoch in den warmen Jahreszeiten unangenehme Nebenwirkun-gen: Sonnendurchflutete Zimmer heizen sich auf
und können überhitzen.

Senkrechtmarkisen mit semitransparenten Behängen bieten guten Sonnen- und Hitzeschutz,
ohne die Räume zu verdunkeln und erhalten dabei den Blick nach draußen.
Foto: djd/Lewens-Markisen/Dariusz Jarzabek - stock.adobe.com

Sonnen- und Sichtschutz an allen Fenstern: Senkrechte Textilmarkisen, perfekt der Hausarchitektur angepasst.
Foto: djd/Lewens-Markisen

Markisoletten mit teils senkrechtem, teils schräg verlaufendem Behang spenden Schatten und
gewähren dennoch Ausblick nach draußen.

Foto: djd/Lewens-Markisen

Sonnenschutz mit Fallarmmarkisen für Fenster und Terrasse aus einem Guss.
Foto: djd/www.Lewens-Markisen.de 

Beschatten statt verdunkeln

Wenn man Energieeinsparungen durch die erwünschte Passiv-Sonnenheizung nicht mit energieintensiver Klimatisierung im Sommer zunichtemachen will, ist ein guter Sonnenschutz an den Fenstern unverzichtbar", sagen die Sonnenschutz-Experten von Lewens Markisen. Innengardinen oder -rollos erfüllen diese Aufgabe nur unzureichend, denn wenn die Strahlen der Sonne das Fensterglas passiert haben, hat der Wärmeeintrag in den Raum schon stattgefunden. "Es sollte also ein Schutz außerhalb der Fenster angebracht werden", so der Rat der Experten. Klas-sische Rollläden erfüllen diese Aufgabe, allerdings dunkeln sie Räume komplett ab, was tagsüber nicht erwünscht ist. Günsti-ger sind deshalb textile Fenstermarkisen, die Schatten spenden, aber noch Tageslicht durchlassen. 

Für jedes Fenster eine passende Stoffmarkise

Fensterbeschattungen mit textilen Behängen gibt es in vielen verschiedenen Versionen: Als Fallarmmarkise, Markisolette oder Senkrechtmarkise. Fallarmmarkisen sitzen ähnlich wie Terrassenmarkisen schräg vor dem Fenster. Das Ausfallprofil wird von einem an der Fassade fest fixierten Fallarm geführt, dadurch ändert sich der Neigungswinkel der Bespannung mit dem Aus- und Einfahren des Tuchs. Markisoletten laufen teils senkrecht vor dem Fenster, etwa ab der Hälfte stehen sie von der Hauswand ab. Auch hier ist der Neigungswinkel variabel einstellbar. Diese Markisenart verleiht dem Haus einen me-diterranen Anstrich. Senkrechtmarkisen verlaufen parallel zur Fensterfläche und sind ihrerseits in verschiedenen Ausfüh-rungen erhältlich. Die Tuchführung an zwei gespannten seit-lichen Seilen bietet eine luftig-leichte Optik. Links und rechts bleibt allerdings je ein kleiner Lichtspalt unbedeckt. Bei offener Führung des Tuchs in Schienen, die innen in der Fensterlaibung montiert sind, verbleibt ebenfalls ein Spalt an beiden Seiten. Komplett schließen lassen sich die senkrechten Markisen mit einer Zip-Tuchführung, die überdies die beste Windstabilität bietet.

Unter www.lewens-markisen.de  etwa gibt es dazu mehr Informationen.

Senkrechtmarkisen, deren Behang mit einem Seilzug geführt wird, geben der Fassade eine luftig leichte Optik.
Foto: djd/www.Lewens-Markisen.de

Seitliche Tuchführung mit Zip-Technik: straffe Tuchspannung und hohe Wind-festigkeit für textile Fenstermarkisen.
Foto: djd/www.Lewens-Markisen.de