WAMA Walter Mauden | www.wamadirekt.de


Gesundes Gemüse an 365 Tagen

Mit einem Gewächshaus verlängern Selbstversorger ihre Gartensaison

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Wenn im Frühjahr die Magnolien blühen, fängt im Gewächshaus schon die Erntezeit an.
Foto: djd/www.wamadirekt.de

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Amberg (djd|wro) - In Deutschland kommt immer mehr Gemüse auf den Tisch, am liebsten in Bio-Qualität. Und während die Preise im Handel für alle frischen Lebensmittel steigen, sind Gartenbesitzer im Vorteil: Sie können ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen und wissen genau, dass es nicht gespritzt ist. Mit einem Gewächshaus lässt sich der Ertrag deutlich steigern, vor allem verlängert es die An-bausaison übers ganze Jahr. Worauf die Selbstver-sorger dabei achten sollten, weiß beispielsweise der Experte Christoph Mauden vom Fachbetrieb WAMA aus Herdorf in Rheinland-Pfalz. So verwen-det der Spezialist eigene Stegplatten für eine Ver-glasung, die nicht nur sturm- und schneesicher ist, sondern auch gut isoliert und die Bildung von Grünspan verhindert. Praktische Tipps sind unter www.wamadirekt.de  zu finden.

Tomatenhäuser für kleine Gärten

Für kleinere Gärten oder Höfe, wo die Grundfläche für ein großes Gewächshaus nicht reicht, sind soge-nannte Tomatenhäuser zu empfehlen. Besonders schmal in der Anlehn-Variante oder auch freiste-hend wachsen darin natürlich auch andere Gemü-sesorten. Für heimische Pflanzen wie Salate, Toma-ten und Gurken empfiehlt Christoph Mauden eine Verglasung ohne UV-Durchlässigkeit: „Diese Pflan-zen können ansonsten leicht verbrennen.“ Dass sie dennoch auf Dauer genug Sonnenlicht bekommen, liegt auch an einer verringerten Kondensatbildung: „Durch ein ausgiebiges Testverfahren ist es uns gelungen, die Bildung von Grünbelag innerhalb der Stegplatten nahezu vollständig zu verhindern. Da-her haben sie auch nach Jahren noch eine hohe Lichtdurchlässigkeit.“


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