Die wichtigste Erfindung des Menschen?
Die Nähnadel!

Bild: Fashion Design Institut

Fashion Design Institut: Modeberufe sind nicht
nur hip – einst war der Umgang mit der Nähnadel
für den Menschen überlebenswichtig

Für viele junge Menschen sind Mode und Kleidung ein wichtiger Faktor für ihren persönlichen Lifestyle. Nicht selten entwickelt sich aus dieser Leidenschaft ein echter Berufswunsch – und am Düsseldorfer Fa-shion Design Institut ( https://fashion-design-insti-tut.com/de/ ) können sie ihren Traum, in der Modein-dustrie eine Karriere zu starten, verwirklichen. Die deutsche Modeschule gilt anerkanntermaßen als eine der besten Ausbildungsorte für Mode weltweit – was entsprechend hohe Platzierungen in den internatio-nalen Rankings der weltbesten Modeschulen regel-mäßig bestätigen.

Inhalt:

  • Die Welt der Mode
  • Die vielleicht wichtigste Erfindung des Menschen: die Nähnadel
  • Ausbildung am Fashion Design Institut
  • Weiterführend Mode studieren

DIE WELT DER MODE

Wer sich für eine Laufbahn entscheidet, die am Fa-shion Design Institut beginnt, der entscheidet sich für ein Eintauchen in die moderne, facettenreiche und aufregende Fashion-Welt. Hier geht es darum, stän-dig am Puls der Zeit zu sein und die neuesten Trends und Entwicklungen zu erspüren. Doch es lohnt sich auch der Blick zurück in die Ursprünge des Menschen – denn alle zukünftigen Mode-Profis folgen nach dem Modedesign Studium auch einer uralten Entwicklung in der Menschheitsgeschichte, die mit einem kleinen Utensil begann, ohne das unsere Urahnen möglicher-weise nicht überlebt hätten.

DIE VIELLEICHT WICHTIGSTE ERFINDUNG
DES MENSCHEN: DIE NÄHNADEL

Im Modedesign Studium lernt man, mit Nadel und Faden Ideen und Kreationen in die Realität umzu-setzen. In diesen Momenten nutzen auch die Schüler des Fashion Design Instituts einen Gegenstand, den die ersten modernen Menschen bereits vor 40.000 Jahren erfanden. Damals stellte man aufwendig und nur mit Steinwerkzeugen Nähnadeln aus Knochen oder Elfenbein her, die bereits so fein und mit kleinen Ösen versehen waren wie jene Nadeln, die wir heute noch verwenden. Vernäht wurden Sehnen, schmale Lederbänder, zusammengedrehte Haare oder auch Pflanzenstängel, um damit Fell- und Lederkleidung zusammenzuhalten, die während der damaligen kli-matischen Kaltphase den Menschen das Überleben sicherte. Wissenschaftler sind sich sicher: ohne diese kleinen Nähnadeln hätte der Mensch in der Kälte nicht weiter existieren können.


ANGEBOTE AM FASHION DESIGN INSTITUT

Das Fashion Design Institut hat die drei folgende An-gebote für Berufe in der Modebranche: Die Ausbil-dung zum Internationalen Fashion Designer, zum Fa-shion Journalisten und im Bereich Fashion Marke-ting/Management. Alle drei Richtungen werden mit dem Diplom des FDI abgeschlossen. Die Ausbildun-gen des Fashion Design Instituts genießen in der Mo-deindustrie national wie international einen hervor-ragenden Ruf, und das Diplom des FDI wird als erst-klassiger Abschluss weithin anerkannt, so dass einer Karriere in der Modebranche nichts im Wege steht.

WEITERFÜHREND MODE STUDIEREN

Auch wenn das Diplom des Fashion Design Instituts ein in der Branche anerkannter Abschluss ist, können Absolventen des FDI im Anschluss an ihre Ausbildung weiterführend Mode studieren: die beiden interna-tionalen Modeschulen EIDM in Paris und IDE in Mailand erkennen das Diplom des Fashion Design Instituts (https://fashion-design-institut.com/de/) vollumfänglich an. An der EIDM in Paris können die Absolventen daher nach einem nur dreimonatigen Studium einen Bachelor-Abschluss erreichen, wäh-rend an der IDE in Mailand mit dem Diplom des FDI direkt ein Master-Studium begonnen werden kann.
(https://fashion-design-institut.com/de/)

Fashion Design Institut: Leder kann auch
aus Pflanzen sein

Bild: Fashion Design Institut

Für die Schüler des Fashion Design Instituts gehört der Umgang mit ungewöhnlichen Materialien zur Ausbildung

Das Fashion Design Institut in Düsseldorf bietet hochprofessionelle Ausbildungsgänge zu Berufen in der Modebranche. Die Ausbildungen orientieren sich eng an der Praxis und den aktuellen Trends der Fashionindustrie – Kreativität wird dabei großgeschrieben und ist insbesondere auch dann gefragt, wenn es um den Umgang mit ungewöhnlichen Materialien geht. Dass diese spielerisch wirkenden Aufgaben durchaus einen praxisbezogenen Hintergrund haben, zeigt sich an einem Beispiel, das in der Modeindustrie immer häufiger Anwendung findet: Die Verwendung von Leder, das synthetisch oder aus Pflanzen hergestellt wird.

Inhalt:
– Veganes Leder – ein neuer Trend
– Was ist veganes Leder?
– Woraus veganes Leder bestehen kann
– Nachhaltigkeit pur: Veganes Leder

VEGANES LEDER – EIN NEUER TREND

Auch am Fashion Design Institut ist Leder ein geschätztes Material für Schuhe, Handtaschen und Gürtel. Die Schüler des FDI besuchen immer wieder gerne die Werkstatt von John Lobb, einem der weltweit exklusivsten Hersteller maßgeschneiderter Schuhe. Doch auch vegane Alternativen zu Echtleder werden immer beliebter für neue Looks und Accessoires. Dabei spielt nicht nur das ungewöhnliche Material an sich eine Rolle, auch der nachhaltige und tierschonende Gedanke entspricht ganz dem immer wichtiger werdenden Prinzip der Nachhaltigkeit im Modedesign Studium.

WAS IST VEGANES LEDER?

Den Umgang mit Echtleder lernen die Schüler während ihrer Ausbildung am Fashion Design Institut, und dabei erfahren sie auch, wie sich die unterschiedlichen Tierhäute von Kuh, Schaf, Schwein oder auch Krokodil oder Schlange verhalten. Veganes Leder kommt zu den klassischen Lederarten hinzu und ist frei von jeglichen tierischen Materialien und wird ganz aus synthetischen oder pflanzlichen Stoffen. Mitunter kann veganes Leder auch eine Mischung aus synthetischen oder pflanzlichen Materialien sein.

WORAUS VEGANES LEDER BESTEHEN KANN

Bereits länger bekannt sind synthetische Materialien wie PU-Leder oder auch Kunstleder, das aus PET-Flaschen recycelt wird. Veganes Leder kann jedoch auch aus ganz überraschenden pflanzlichen Trägermaterialien bestehen – zum Beispiel aus Ananasblättern, Pilzen, Apfelresten oder Kakteen. Für die Schüler des Fashion Design Instituts sind Materialien, die zunächst nichts mit Kleidung zu tun zu haben scheinen, eine besondere Herausforderung – und die Arbeit mit ihnen macht besonders viel Spaß.

NACHHALTIGKEIT PUR: VEGANES LEDER

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das in den letzten Jahren in allen Bereichen unseres modernen Lifestyles und auch im Modedesign Studium immer mehr an Wichtigkeit gewonnen hat. Auch am Fashion Design Institut beschäftigen sich die Schüler mit der Frage, inwiefern Nachhaltigkeit in der Modeindustrie umgesetzt werden kann – und wie mit nachhaltigen Materialien kreativ umgegangen werden kann. Veganes Leder wird neben seinen tierschonenden Eigenschaften auch meist umweltschonend und sozialverträglich produziert und stellt daher ein attraktives Material dar, das sich auch von den angehenden Designern des Fashion Design Instituts kreativ in Szene setzen lassen wird.


Komm zu uns und mache Deine internationale Karrie-re im Modebusiness!

Die staatlich anerkannte berufsbildende Modeschule in Düsseldorf „Fashion Design Institut“ bietet Dir eine Ausbildung auf höchstem Niveau an:

internationales Fashion Design, Fashion Journalismus und Fashion Management/Marketing.

Fashion Design Institut: Prêt-à-porter –
jeder trägt sie

Bild: Fashion Design Institut

Fashion Design Institut zeigt, dass auf Fashion Shows nicht immer nur Haute Couture gezeigt wird

Für viele „Modemuffel“ gelten die großen Mode-shows von Paris oder Mailand als etwas Abgehobe-nes, Elitäres. Doch vielen Menschen ist nicht bewusst, dass die großen Modehäuser auch Mode kreieren, die direkt vom Laufsteg in die Läden wandert. Für jeden, der ein Modedesign Studium absolviert und insbe-sondere für die Schüler vom Fashion Design Insti
tut
 ist Prêt-à-porter-Mode ein spannender Bereich,
in dem sich viele von ihnen ihre spätere Karriere vorstellen, denn hier können sie ihre Kollektionen direkt vom Laufsteg auf die Straße bringen.

WAS IST PRÊT-À-PORTER?

Den Begriff Prêt-à-porter hört man in der Modewelt und auch während des Modedesign Studiums immer wieder. Er stammt aus dem Französischen und bedeu-tet soviel wie „tragfertige Bekleidung“. Im Englischen wird diese Mode daher auch „Ready to Wear“ ge-nannt. Es wird also Bekleidung kreiert, die direkt von Jedermann und im Alltag oder zu besonderen Anläs-sen gekauft und getragen werden kann. Für die angehenden Designer des Fashion Design Instituts ist Prêt-à-porter-Mode reizvoll, weil hier auch auf den allgemeinen Geschmack der Menschen geachtet wird und Mode kreiert wird, die auch für schmalere Geld-beutel erschwinglich ist. Zweimal im Jahr finden zu Prêt-à-Porter Fashionweeks wie zum Beispiel in New York, Mailand, London, Berlin und Paris statt – die wichtigste Messe für Prêt-à-porter in Deutschland ist übrigens die „Bread & Butter“ in Berlin.

DER UNTERSCHIED ZWISCHEN PRÊT-À-PORTER UND HAUTE COUTURE

Auch für die Schüler und Studenten des Modedesign Studiums und am Fashion Design Institut gilt es zu-nächst, den Unterschied zwischen Prêt-à-Porter und Haute Couture zu erkennen. Bei der Haute Couture findet die Fertigung von Hand statt. So erfordert es zum Beispiel viele Stunden, um ein Couture-Kleid Stück für Stück von Hand mit Perlen zu besetzen. Zudem ist eine Haute-Couture-Kollektion eher die persönliche Handschrift in künstlerischer Form, die ein Designer seinen Models auf dem Laufsteg gibt. Es geht um die Kunst in Form von Kleiderkunst und viel weniger um die Vermarktung der einzelnen Artikel. Das Couture-Kleid ist also nicht alltagstauglich, es ist ein Einzelstück, das sich nur für persönliche Anlässe und den „ganz großen Auftritt“ eignet. Oftmals wer-den diese Kleider tatsächlich nur für die Präsentation auf dem Laufsteg gefertigt. Bei Prêt-à-Porter findet die Produktion überwiegend industriell statt. Prêt-à-Porter-Mode soll auch abseits des Laufstegs zu all-täglicheren Anlässen getragen werden können und wird entsprechend in höherer Auflage gefertigt.

INTERNATIONALER FASHION DESIGNER – DAS ANGEBOT AM FASHION DESIGN INSTITUT

Während der sieben Semester zum Internationalen Fashion Designer lernen die Schüler des Fashion Design Instituts alles, was sie für eine erfolgreiche Karriere in der Modewelt brauchen. Ein gutes Mode-design Studium orientiert sich stets eng an der Praxis und den aktuellen Bedürfnissen und Trends der nationalen und internationalen Modeindustrie. Dies ist auch am FDI eine Selbstverständlichkeit, so dass die Absolventen des Fashion Design Instituts stets gern gesehene Nachwuchstalente in der Fashion Branche sind.

WEITERE MÖGLICHKEITEN AM 
FASHION DESIGN INSTITUT

Für junge Leute, die sich mit Mode beruflich beschäf-tigen wollen, die jedoch kein Modedesign Studium anstreben, bietet das Fashion Design Institut besitzt außerdem zwei weitere hochprofessionelle Möglich-keiten für Modeberufe, die den Absolventen einen perfekten Start in ihrem neuen Beruf ermöglichen: Fashion Journalist/ Mode Journalist und Fashion Marketing/Management, die in ihrer Vielseitigkeit einen Einstieg in die spannenden Bereiche der Ver-marktung und des Managements von Mode ermög-licht und Kreativität mit kaufmännischem und marke-tingtechnischem Knowhow verbindet.

Seit 2014 sind wir die beste Modeschule Deutschlands.

Diesen Standard bestätigt „The Business of Fashion“, Forbes Magazin und CEO World, welche das Fashion Design Institut Jahr für Jahr unter die besten 50 interna-tionalen Modeschulen wählen!

Video: Fashion Design Institut